Der richtige Schutz für die heißen Tage im Jahr

Der Sommer steht vor der Tür und die Urlaubszeit beginnt. Ein mancher Urlauber und Sonnenanbeter vertut sich jedoch  mit der Kraft der Sonne und nutzt keine oder zu wenig Sonnencreme. Die Folge: Sonnenbrand mit gereizter und roter Haut. Der tut nicht nur weh und hinterlässt seine Spuren, er ist auch für das größte Organ des Menschen, die Haut, gefährlich. Insbesondere Menschen mit einem blassen Hautton und Kinder müssen vor den UV-Strahlen der Sonne geschützt werden. Der richtige Schutz für die heißen Tage im Jahr weiterlesen

Ist Flüssigseife die bessere Seife?

Seife ist seit einigen Jahrhunderten bekannt, auch wenn deren reinigende Wirkung zunächst unentdeckt blieb. Angenommen wird, dass sie zunächst als Heilmittel verwendet wurde und erst von den Römern als Reinigungsmittel eingesetzt wurde. Im Mittelalter erfuhr die Seife einen negativen Rückschlag. Ärzte behaupteten Pest und Cholera wurden durch die Nutzung von Seife begünstigt. Erst im späteren Verlauf der Zeit wurde die Reinigung mit Seife wieder entdeckt. Ist Flüssigseife die bessere Seife? weiterlesen

Pflegetipps für die kalte Jahreszeit

Haare, Haut und Nägel benötigen in der kalten Jahreszeit extra Pflege. Neben regelmäßigem Eincremen ist der Schutz des Körpers wichtig. Handschuhe beugen das Austrocknen der Hände vor. Zusätzlich kann das Verhalten den kalten Temperaturen angepasst werden. Doch welche Maßnahmen sollten getroffen werden und welche können schaden? Pflegetipps für die kalte Jahreszeit weiterlesen

Die richtige Pflege macht’s

Für viele Frauen ein kleines Heiligtum sind ihre Schuhe und Taschen. Die wenigsten denken jedoch an die richtige und vor allem nötige Pflege der Lieblinge. Denn nur so bleiben sich langlebig und erhalten ihren anfänglichen Glanz. In manchen Fällen hilft jedoch auch keine gute Pflege mehr und es ist nötig sich einfach mal ein neues Stück zu gönnen.

Schuhpflege für den gewissen Glanz

Schuhe –insbesondere Lederschuhe – benötigen eine gute Pflege. Für die Langlebigkeit und einen tollen Glanz wird empfohlen die Schuhe alle zwei bis drei Wochen zu säubern und zu pflegen. Durch die Nutzung und äußere Umwelteinflüsse gehen die natürlichen Bestandteile des Leders zunehmen verloren. Dadurch verliert es an Dehnbarkeit und wird steif. Zusätzlich kann sich der Schmutz in Vertiefungen leichter ablagern. Das Leder wird brüchig und unansehnlich. Aus diesem Grund sollten die Schuhe mit entsprechenden Ölen und Fetten angereichert werden.

Pflege für die Taschen

Auch die geliebten Taschen können mit einer entsprechenden Pflege länger am Leben erhalten bleiben und dabei noch gut aussehen. Je nach Material können verschiedene Mittel und Tricks angewendet werden, um die Taschen zu säubern oder zu pflegen. Und wenn nichts mehr hilft oder helfen soll, sind Schuhe und Taschen günstig zu kaufen bei jepo.de und anderen Online-Shops.

Taschen aus Plastik

Taschen aus Kunststoff sind sehr robust, jedoch werden kleine Kratzer sofort erkennbar und die Tasche verliert nach häufigem Gebraucht schnell an Glanz. Zum Säubern eignet sich eine Lösung aus Geschirrspül- oder auch Waschmittel und Wasser. Für den Glanz kann die Tasche mit einem Silikonspray eingesprüht werden; dieses im Anschluss gut nachpolieren.

Wildleder für die edle Optik

Wildleder wirkt edel, ist jedoch genauso anspruchsvoll wie jedes andere Leder. Für ein sauberes Aussehen eignet sich eine milde Seifenlauge, das auf Flecken mit einem feuchten, nicht zu nassen Tuch aufgetragen wird. Griffspuren oder Verschmutzungen können mit einer Nubukbürste aus dem Schuhfachhandel ausgebürstet werden.

Taschen aus Stoff sind pflegeleicht

Vielfach eingesetzt sind Taschen aus Stoff. Leichte Verschmutzungen können mit einer weichen Bürste einfach ausgeklopft werden. Hartnäckigere Flecken könne feucht abgewischt oder mit einem Mikrofasertuch und einer Lösung aus Waschmittel im lauwarmen Wasser gereinigt werden. Einige Taschen können sogar bei niedrigen Temperaturen in der Waschmaschine gewaschen werden. Nach der Wäsche sollte sie jedoch wieder in Form gezogen werden.

Handpflege – Das wichtigste in der kalten Jahreszeit

Bald ist es wieder so weit. Oder besser gesagt wir sind schon mitten drin, in der Weihnachtszeit. Draußen ist alles herrlich feierlich geschmückt, es weihnachtet und leuchtet überall. Auch die Weihnachtsmärkte haben schon seit ca. zwei Woche eröffnet und laden zum stöbern oder zu einem Gläschen Glühwein ein. Geschneit hat es auch schon in einigen Regionen Deutschlands und die entsprechende Kälte ist schon lange da. Doch die Weihnachtszeit bringt wie man merkt nicht nur gutes mit sich. Viele leiden besonders in der kalten Jahreszeit unter sehr trockener Haut und besonders unter trockenen und rissigen Händen. Da ist es sehr wichtig auf die besondere Handpflege und Hautpflege zu achten. Nicht nur regelmäßiges eincremen verleiht der Haut die nötige Flüssigkeit, auch die Wahl der richtigen Körperlotion und Handseife ist wichtig für das Wohlergehen Ihrer Haut. Die richtige Seife reinigt gründlich und macht die Hände geschmeidig. Mit den passenden Zusatzstoffen verleiht sie sogar noch die nötige Feuchtigkeit. Falls Sie das passende Geschenk zu Weihnachten noch nicht gefunden haben – über tolle Handpflege Sets freut sich jeder Leidende.

Heilpflanzen zur Pflege trockener Haut

Wem die herkömmlichen Pflegeprodukte, wie Seifen oder Cremes nicht ausreichen kann auf Heilpflanzen zurückgreifen. Heilpflanzen können innerlich oder auch äußerlich angewendet werden. Innerlich am besten als Tee. Der vorzugsweise auch mehrmals täglich zu sich genommen werden sollte. Am besten bis zu dreimal täglich. Aber auch als Tinktur, kann die entsprechende Heilpflanze in Form von Tropfen eingenommen werden. Die äußerliche Anwendung erfolgt als Kompressen oder Spülungen. Häufig wird das passende Heilkraut, dann auch zu einem Kräutertee zusammengebraut. Immer auf die betroffenen Stellen entweder eine Kompresse wickeln oder die entsprechenden Stellen mit dem Kräutertee waschen oder spülen. Auch ein Bad in dem heilenden Kräutertee sollte helfen. Aber nicht zu vergessen ist das regelmäßige eincremen und waschen mit entsprechenden Cremes und Seifen. Denn trockene Haut verlangt eine aktive regelmäßige Behandlung und das kann nur durch regelmäßige Pflege gewährleistet sein.

Pflege und Reinigung empfindlicher Haut

Empfindliche Haut braucht besondere Pflege- und Reinigungsprodukte, um schön, glatt und gesund zu bleiben. Wenn Sie Allergien, trockene Haut oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis haben, dann sollten Sie Ihre Reinigungs- und Pflegeprodukte sorgfältig auswählen.

Die richtigen Produkte für empfindliche Haut

Empfindliche Haut macht sich häufig durch Rötungen, schuppende Stellen und Jucken bemerkbar. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, ist es wichtig, dass Sie Cremes nutzen, in denen möglichst wenig reizende Stoffe enthalten sind. Sensible Haut benötigt im Allgemeinen milde Pflege- und Reinigungsprodukte, die mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen auskommen. Im Idealfall enthalten solche Produkte keine Konservierungs- und Duftstoffe, da diese die Haut zusätzlich reizen können. Wenn Sie zu Allergien neigen, sollten Sie bei der Wahl Ihrer Reinigungs- und Pflegeprodukte darauf achten, dass diese hypoallergen sind. Hypoallergene Produkte enthalten in der Regel nur hautverträgliche Inhaltsstoffe, die zumeist keine Allergien auslösen. Für Menschen mit empfindlicher Haut eignen sich beispielsweise auch Produkte für Babys und Kinder. Achten Sie darauf, dass die Pflegeprodukte Ihrer Haut ausreichend Feuchtigkeit spenden und diese vor Umwelteinflüssen wie z.B. UV-Strahlung schützen.

Das können Sie noch tun

Für die Pflege empfindlicher Haut können Sie nicht nur Cremes nutzen, Sie können noch mehr tun. Duschen Sie beispielsweise nicht zu heiß und zu lange. Das heiße Wasser entzieht der Haut Fett und diese reagiert darauf wieder mit Spannungen und Rötungen. Duschen Sie daher nur kurz mit mäßig warmem Wasser. Aus dem gleichen Grund sollten Sie auf intensive Schaumbäder verzichten. Beim Baden im heißen Wasser verliert Ihre Haut ebenfalls Fett und Feuchtigkeit. Setzen Sie dagegen auf milde Reinigungsprodukte, die nur hautverträgliche Inhaltsstoffe enthalten und cremen Sie sich nach dem Duschen gründlich ein.

Testen Sie die Produkte

Sie sind noch auf der Suche nach der richtigen Pflege? Dann sollten Sie die Produkte vorab testen. Um zu testen, ob die ausgewählte Creme Ihre trockene Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt, können Sie diese in der Armbeuge auftragen und das Ergebnis abwarten. Sie können beispielsweise Pflegeprodukte und Seife für empfindliche Haut von Eucerin nutzen.

Haarentfernung: Aloe Vera-Produkte spenden der Haut die optimale Pflege

Glatte, haarlose Haut ist hier und heute angesagter denn je. Doch Haut, die auf die eine oder andere Weise enthaart wird, wird bei der Enthaarung strapaziert. Aloe Vera-Kosmetika wirken entzündungshemmend und beruhigend, sie kühlen die gereizte Haut und spenden ihr Feuchtigkeit. Aloe Vera-Seifen tun dies allerdings nur bedingt, da die Seife nicht lange genug auf der Haut verweilt.

Haarentfernung, ganz gleich mit welcher Methode betrieben, reizt die Haut, auf der die unerwünschten Härchen sitzen.

  • Beim Rasieren schabt man mit einer scharfen Klinge direkt auf der Hautoberfläche.
  • Beim Epilieren (Zupfen mit der Pinzette, dem Faden, dem elektrischen Epiliergerät) reißt man wie beim Waxing und Brazilian Waxing die störenden Haare aus den Haarwurzeln.
  • Verwendet man Enthaarungscreme & Co. schmiert man sich teilweise ungesunde Chemikalien auf die Haut, um die sichtbaren unerwünschten Haare aufzulösen.
  • Enthaarungsmethoden wie IPL arbeiten mit Blitzlicht, das vom Haare und Haut färbenden Farbstoff Melanin absorbiert, in Wärme umgewandelt und in die Haarwurzeln weitergeleitet wird – bis zu 70 Grad Celsius sind für Bruchteile von Sekunden wirksam (mehr dazu bei dermalisse.de).

Die Haut reagiert auf die physikalischen (mechanisch, thermisch) und chemischen Reize mit Rötungen, Schwellungen und Hitze – ganz normale Nebenwirkungen, die jedoch kurz nach der Haarentfernung abklingen sollten. Andernfalls ist von der angewendeten Haarentfernungsmethode abzuraten und schlimmstenfalls der Besuch eines Arztes ratsam!

In der alltäglichen Pflege kommt es darauf an, die Haut schon im Vorfeld einer geplanten Haarentfernung auf die bevorstehende Strapaze vorzubereiten und sie im Nachhinein besonders wirksam zu pflegen. Bei der Auswahl der Seife, sollte man darauf achten, dass sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut nicht angreift, also ph-neutral ist.

Bei der Hautpflege hat sich der Wirkstoff Aloe Vera bestens bewährt. Die Wüstenlilie gilt als uraltes Heilmittel, das innerlich und äußerlich angewandt wachsende Begeisterung und Verwendung findet.

Im Blattmark der Aloe vera stecken rund verschiedene Wirkstoffe, allerdings ist ihre tatsächliche Zahl umstritten: Mal ist von 160, mal von 200, mal von 450 Substanzen die Rede. Sie sind eingebettet in ein Gel, das vor allem aus Wasser besteht. Im Einzelnen handelt es sich bei den Inhaltsstoffen der Aloe vera um Vitamine, Enzyme, Mineralien, Aminosäuren, ätherische Öle sowie Salicylsäure, der eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Äußerliche Wirkung: Das Gel der Aloe vera zieht schnell in unsere Haut ein, es kühlt und heilt aufgrund seiner antibakteriell wirkenden Eigenschaften. Auch weise Einiges darauf hin, dass Aloe vera die Behandlung von Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte unterstützen könne, sagt Stiftung Warentest.

Innerliche Wirkung: Man weiß heute, dass Aloe vera als Nahrungs(ergänzungs)mittel gegen Störungen im Verdauungsapparat hilfreich sein kann. Heilende Wirkungen bei Diabetes mellitus oder gar Krebs und Aids seien dagegen umstritten und laut Stiftung Warentest wissenschaftlich nicht belegt.

Bei der Pflege gereizter Haut setzt man auf die feuchtigkeitsspendenden, entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften von Aloe Vera-Produkten wie Aloe Vera-Seife, Aloe Vera-Gel, Aloe Vera-Creme oder Aloe Vera-Lotion. Verbraucher sollten beim Kauf auf die Qualität der Zutat Aloe Vera achten (Bio-Produkte sind herkömmlichen vorzuziehen, das sie weniger mit Schadstoffen belastet sind) – und auf die Verweildauer = Einwirkungszeit der Kosmetik auf der Haut. Laut Stiftung Warentest bewirkten ausspülbare beziehungsweise abspülbare Produkte wie Shampoos, Duschgels und Seifen eher wenig in Sachen Feuchtigkeit, da sie nur kurz auf der Haut verblieben. Cremes, Gels und Lotionen hingegen böten mehr Wirkung, sie hätten demnach Zeit, in die Haut einzuziehen.

Aloe Vera-Seifen eignen sich demnach nur bedingt zur optimalen Pflege der Haut nach der Haarentfernung. Aloe Vera-Gels hingegen schon, da sie nicht abgewaschen werden und länger auf der Haut verweilen. Eine Kombination aus Aloe Vera-Seife und einer Aloe Vera-Lotion ist also durchaus empfehlenswert.

Übrigens: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt das Gel eines frisch angeschlagenen Blattes der Aloe Vera als das beste Aloemittel, schreibt Stiftung Warentest.