Detox: So bekommst Du reine Haut – ohne teure Pflegeprodukte

Detox, dieser Begriff schwirrt derzeit durch alle Kanäle. Die Hollywood-Stars schwören auf die grünen Säfte und die Haut- und Haarpflegeindustrie schließt sich an. Immer mehr Produkte, die eine Entgiftung des Körpers versprechen, füllen die Regale der Kaufhäuser und Drogerien. Detox ist hip, leider aber auch teuer. Wir verraten Dir, wie Du mit wenig Geld durch Detox eine reine Haut bekommst. Detox: So bekommst Du reine Haut – ohne teure Pflegeprodukte weiterlesen

Luxuriöse Pflege selbstgemacht

Wer nicht immer tief in die Tasche greifen möchte, um sich luxuriöse Pflegeprodukte wie beim letzten Spa-Besuch zu gönnen, der sollte sich nun entspannt zurücklehnen und die nächsten Zeilen aufmerksam verfolgen.
Ganz nach dem Motto Do-It-Yourself geben wir einen kleinen Denkanstoß bezüglich der unendlichen Möglichkeiten, Zuhause seine eigenen Pflegeprodukte herzustellen. Luxuriöse Pflege selbstgemacht weiterlesen

Persönlicher schenken – Grußkarten und Seife selber machen

Eine allseits beliebt – und inzwischen weitverbreitete – Geschenkidee ist das liebevoll verpackte Stückchen Seife. So beliebt, dass es die Seifenindustrie inzwischen sogar im Filialbetrieb mit Schuh-, Kleindungs- und Handygeschäften in Einkaufspassagen größerer Städte aufnehmen kann. Als Geburtstagsgeschenk längst etabliert, zählt das Stück Seife selbst auf Hochzeitsfeiern als gern geschenktes Mitgift des Brautpaares. Wer selbst schenken möchte und dem Mitbringsel noch einen persönlicheren Touch verleihen will, macht Seife einfach selbst und überrascht anbei mit einer mit einer selbst gebastelten Geburtstags- oder Hochzeitskarte.

Kleine Helferlein: Seifen-Kits

Zwar lassen sich schon für unter zehn Euro wohl duftende Überraschungspakete, gefüllt mit Seife, Duschgel und Haar-Schampoo erstehen, aber spätestens mit dem Blick auf die unverkennbaren Verpackungen der Hersteller geht Persönlichkeit des Geschenkes verloren. Besser ist es, sich ein sogenanntes „Seifen-Kit“ zuzulegen, das alle nötigen Voraussetzungen erfüllt, um Seife selber zu machen. Dazu zählen beispielsweise Plastikformen, die die Optik der Seife bestimmen, Glycerin zur Herstellung transparenter und nicht-transparenter Seife, Farbstoffe und verschiedene Duftöle, die auch kombiniert werden können.

Der beiliegenden Beschreibung folgend, muss das Glycerin lediglich kurz erhitzt werden, um, vermischt mit Farb- und Duftstoffen, in die Formen gegossen zu werden. Etwas erhärtet lässt sich die Seifenoberfläche dann mit ganz persönlichen Dekorationen versehen, eine liebevolle Grußbotschaft hineinschreiben oder direkt per Schriftzug zum passenden Anlass gratulieren. Sogar kleine Zettel, die einen Gutschein enthalten können, lassen sich mit etwas Vorsicht in die angehärtete Seifenoberfläche drücken.

Persönlichen Grußkarten für jeden Anlass

Grußkarten, die gemeinsam mit dem Seifengeschenk überreicht werden, runden das persönliche Geschenk ab. Im Internet, beispielsweise auf www.kartenmacherei.de finden sich Anregungen und Anlaufstellen für kreative Geburtstags- und Hochzeitskarten aller Art. Von Design über Fotoaufdrucke bis hin zu ausgefallenen Farbgebungen können Karten maßgeschneidert und auf den Anlass abgestimmt werden. Auch andersherum, nicht als Gast, sondern als Veranstalter lassen sich hier einzigartige Ideen finden, um unvergessliche Einladungskarten zu gestalten.

Vegane Seife selbst herstellen

Seifenherstellung selbst gemacht, ist nicht schwierig, aber es bedarf einiger Vorbereitung und Informationen. Der große Vorteil bei der eigenen Produktion ist, dass Sie wissen welche Inhaltsstoffe in der Seife sind. So können Sie ganz bewusst auf tierische Produkte verzichten.
Man unterscheidet bei der Seifenherstellung im Wesentlichen zwei Prozesse, die Ihnen im folgenden Text näher erklärt werden.

Kaltverseifen

Wenn Sie Ihre Seife herstellen wollen, sollten Sie erst gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen. Sie arbeiten bei der Herstellung mit Lauge, deshalb ist Schutzkleidung unbedingt notwendig. Handschuhe, Schutzbrille und Schutzbekleidung gehört zur Grundausstattung. Desweitern brauchen Sie einen Edelstahltopf, denn bei anderen Töpfen reagiert die Lauge mit dem Metall Zum Rühren brauchen Sie ebenfalls einen Edelstahllöffel. Wenn Sie in Ihrer Küche arbeiten, sollten Sie die Arbeitsflächen mit alten Zeitungen schützen. Suchen Sie sich zunächst ein pflanzliches Öl aus. Dieses Öl wird mit Natronlauge (NaOH) vermischt, welche in der Apotheke erhältlich ist. Im Internet lassen sich Mischungstabellen finden, die das richtige Verhältnis eines speziellen Öles mit Natronlauge angeben. Das Mischen der beiden Zutaten findet bei 50 bis 60° Celsius statt. Danach beginnt der langwierige Prozess des Verseifens. Früher wurde oft Stunden gerührt, heute kann ein Handmixer das Verseifen schon auf eine halbe Stunde reduzieren. Der Erfolg setzt ein, wenn die Konsistenz dickflüssig bis puddingartig ist. Jetzt können Pflegeöle wie zum Beispiel Avocado-Öl, Farbpigmente und Duftstoffe zugegeben werden.

Heißverseifen

Das Heißseifen ist ein Prozess, der sich unmittelbar an das Kaltseifen anschließen kann. Hier wird die Seife für mindestens 20 Minuten auf 90 Grad erhitzt. Dann tritt die sogenannte Gel-Phase der Seife ein. Der Vorteil hierbei ist, dass die Öle vollständig verseift werden und dass sie im Gegensatz zum Kaltverseifen keinen langen Reifeprozess benötigen.
Schwierig wird das Abformen. Wenn die Formen nicht erwärmt sind, erstarrt die Seife zu schnell, dadurch können keine Bläschen herausgerüttelt werden und die Seife fließt nicht in die gesamte Form.

Das Seifen ist ein gute Möglichkeit, seine eigenen Pflegeprodukte zu entwerfen. Dieses Handwerk hat eine lange Tradition und es eignet sich hervorragend zur Herstellung von Geschenken. Die Grenzen der Vielfalt setzt nur die Fantasie. Weiterführende Tipps zu veganer Lebensweise finden Sie auf weeyoo.de.