Die richtige Pflege bei Minusgraden

Wenn in den kalten Wintermonaten wieder die Temperaturen sinken, dann sinkt auch die Luftfeuchtigkeit. Unsere Haut bindet dann weniger Feuchtigkeit und produziert auch weniger Talg. In der Folge wird sie trocken, spröde und empfindlicher. Insbesondere die Partien, die ungeschützt der Kälte ausgesetzt sind wie Hände und Gesicht. Wie die richtige Pflege im Winter aussieht und wie man die Haut in dieser Zeit am besten pflegt, erklären wir im Folgenden.

Worauf gilt es jetzt zu achten?
Warm anziehen schützt unsere Haut bei Minusgraden nicht ausreichend. Eine geeignete Pflege muss her, die die Haut wieder mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt.
Mit der richtigen Vorsorge sollten wir allerdings schon im Herbst beginnen, um die Haut bestens vorzubereiten und Auswirkungen wie Risse, Juckreiz und Falten zu vermeiden.

Es gilt die Hautpflege so umzustellen, als hätten wir einen trockenen Hauttyp. Reichhaltigere, fettigere Cremes sind von Nöten, denn das Fett verhindert einen weiteren Feuchtigkeitsverlust der Haut. Auch ölhaltige Produkte pflegen die Haut in der Wintersaison. Sie wirken praktisch wie ein Schutzschild gegen die Kälte.

Dabei kann es helfen auf die richtigen Hinweise auf den Pflegeprodukten zu achten. Stichwörter wie „lipidhaltig“ oder „für trockene und sehr trockene Haut geeignet“ lassen uns die richtigen Produkte in den Regalen erkennen.

Wichtig
Vermeiden sollten wir zu langes und zu heißes Duschen im Winter – auch wenn es bei der Kälte noch so angenehm ist. Das trocknet die Haut zusätzlich aus.

Wenn wir diese Tipps befolgen und frühzeitig mit der richtigen Pflege beginnen, kann der Winter kommen!

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