Die intelligente Haarbürste kommt

Was haben wir nicht schon alles in unserem Alltag vernetzt? Es fängt an bei der Waschmaschine und der Zahnbürste über das Auto und die Stereo-Anlage bis zum Kühlschrank.
Dieser Trend setzt sich fort und ist jetzt bei der Haarbürste angekommen. Jetzt fragt man sich natürlich, welchen Nutzen man hieraus ziehen kann.

Die intelligente Haarbürste soll die Haare schöner machen

Über moderne Sensoren in den Borsten, finde eine Analyse der Haare statt. Diese soll detaillierte Informationen über das Haar liefern und Rückschlüsse auf unterschiedliche Haarpflege-Routinen zulassen. Über eine App können zusätzliche Informationen und personalisierte Produktempfehlungen für die Haarpflege eingesehen werden. Der eingebaute Sensor erkennt außerdem den auf Kopfhaut und Haar ausgeübten Druck und misst die Bürstenstriche. Ähnlich wie bei modernen elektrischen Zahnbürsten signalisiert die Bürste dann über ein haptisches Feedback, wenn der Benutzer zu viel Kraft aufwendet. So wird die sensible Kopfhaut geschont.
Darüber hinaus befindet sich in der Haarbürste ein Mikrofon, das Geräusche während des Haarebürstens aufzeichnet und anschließend eine Analyse über die genaue Beschaffenheit des Haars zulässt. So lassen sich individuelle Probleme identifizieren wie Spliss, Trockenheit oder Haarbruch.

Wie funktioniert die Bürste?

Die Haarbürste ist nach Herstellerangaben für die unterschiedlichsten Haartypen geeignet.
Die smarte Bürste wird batteriebetrieben und ist spritzwasserfest.
Zur Mitte des Jahres soll sie auf dem deutschen Markt erscheinen und weniger als 200€ kosten.
Wir sind gespannt, ob sie halten kann was sie verspricht.

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