Badekugeln, Badepulver oder Badesalz?

Ob zu Hause oder im Hotel – ein Schaumbad ist die ideale Lösung zu Entspannen und sich zu Erfrischen. Bereits seit vielen Jahren nutzen die Menschen die Badewanne, um sich zu Reinigen. Erst seit ca. 50 Jahren wird die Möglichkeit eines entspannenden Schaumbades genutzt. Die Entscheidung fällt dann letztendlich nur noch zwischen Badepulver, – kugeln oder doch Badesalz.

Stärkung des Wohlbefindens und Pflege für die Haut

Ein Schaumbar, ganz gleich mit welchem Zusatz, soll den Körper reinigen und bestmöglich auch pflegen. Durch den Schaum, den Geruch und die Farbe entsteht eine wohlige Atmosphäre, die dazu einlädt den Alltag hinter sich zu lassen. Die Badezeit sollte hierbei jedoch auf 15 Minuten begrenzt werden, um die Haut nicht zu sehr auszutrocknen und auszulaugen. Das Bad mit entsprechenden Zusätzen entzieht der Haut zur Reinigung das Fett, welches nur bedingt durch die pflegenden Wirkstoffe zurück gebracht werden kann. Der Pflegeeffekt von Badepulver und Co ist im Vergleich zu Ölbädern und Wirkstoffbädern viel geringer.

Für eine optimale Entspannung sollte die Wassertemperatur zwischen 36 und 38 Grad liegen. Für die Erfrischung nach einem anstrengenden Tag, sollte die Temperatur 34 Grad nicht überschreiten sowie 28 Grad nicht unterschreiten. Für mehr Schaum im Wasser hilft es, den Zusatz bereits während des Wassereinlaufes hinzu zu geben. Für weniger Schaum entsprechend spät den Zusatz ins Wasser geben.

Unterschiede bei den Zusätzen

In Drogeriemärkten und Fachgeschäften kann heutzutage eine große Auswahl an Pflegeprodukten und Seifen für die Badewanne erworben werden. Die Unterschiede liegen meist in der Zusammensetzung der einzelnen Stoffe. Badesalze sorgen meist für den schönen Schaum und werden entweder körnig oder als Tablette gepresst verkauft. Die Salze verändern das osmotische Gleichgewicht des Wassers, weshalb der Haut weniger Salze entzogen werden. Dies wiederum sorgt dafür, dass sich weniger Falten bilden. Mit Badesalzen sollen natürliche Mineralbäder oder heiße Quellen nachempfunden werden. Badesalze werden auch oft aufgrund der Konsistenz als Badepulver bezeichnet.

Badebomben hingegen sind meist eine sprudelnde Tablette, eine Kugel oder in einer anderen Form. Sie sorgen für ein sprudelndes Erlebnis, wenn sich der Badezusatz im Wasser auflöst. In der Regel sind sie mit Fetten bzw. Ölen versetzt, so dass sie die Haut besonders intensiv pflegen. Für mehr Sprudel in der Badewanne, wurden Whirlpools auch für den normalen Hausgebrauch entwickelt. Ursprünglich wurden sie ausschließlich für therapeutische Behandlungen eingesetzt.

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