Pflegetipps für die kalte Jahreszeit

Haare, Haut und Nägel benötigen in der kalten Jahreszeit extra Pflege. Neben regelmäßigem Eincremen ist der Schutz des Körpers wichtig. Handschuhe beugen das Austrocknen der Hände vor. Zusätzlich kann das Verhalten den kalten Temperaturen angepasst werden. Doch welche Maßnahmen sollten getroffen werden und welche können schaden?

Das Verhalten dem Winter anpassen

Im Winter wird die Luft kalt und trocken – ebenso verhält es sich mit dem menschlichen Körper. Herrschen kalte Temperaturen draußen, ist es wichtig sich entsprechend anzuziehen. Nicht nur die inneren Organe, wie die Nieren, können sonst in Mitleidenschaft gezogen werden. Neben einer drohenden Erkältung, ist unsere Haut nicht ausreichend vor der Kälte geschützt und trocknet aus. Handschuhe, Schal und Mütze bieten einen guten Schutz im Kopfbereich.

Innerhalb von Räumen werden diese Utensilien meist abgelegt. Doch auch hier ist es kälter als im Sommer und die Kleidung muss entsprechend angepasst werden. Die laufende Heizung wärmt zwar den Körper, verteilt jedoch nur weitere trockene Luft. Hierbei hilft es Stoß zu lüften für den regelmäßigen Austausch von frischer und abgestandener Luft. Ebenso hilfreich kann eine Schale mit Wasser sein, die in dem Raum platziert wird, in der die Heizung läuft. Sie sorgt für ein wenig mehr Feuchtigkeit im Raum: die Augen brennen weniger und Keime können sich nicht so leicht verbreiten.

Die richtige Pflege ist wichtig

Aufgrund der Austrocknung der Haut und der Haare, müssen diese im Winter extra gepflegt werden. Wichtig ist es hierbei jedoch die richtige Pflege anzuwenden, denn Haut und Haare können auch überpflegt werden. Dies ist vor allem dann der Fall wenn zu häufig fettige Cremes angewendet werden. Die Haut kann diese nicht aufnehmen und die Folge sind Irritationen und Pickel. Ebenso wichtig ist es die Haut nicht übermäßig zu stressen, z.B. mit einem Peeling. Dieses ist hilfreich, sofern es nur einmal in der Woche verwendet wird und damit alter Schmutz entfernt und die Durchblutung angekurbelt wird.

Das Austrocknen der Haut wird durch häufiges warmes Duschen zusätzlich gefördert. Auch wenn einem jede Minute danach ist etwas Wärme in den Körper zu bekommen, ist es wichtig dies nicht zu häufig zu machen, denn es greift die natürliche Schutzschicht des Körpers an und schwächt diesen zusätzlich. Besonders warmes Duschen und Baden sollte daher nicht zu lange geschehen.

Haare sind meist in der kalten Zeit elektrisiert und sollten daher ebenfalls eine extra Pflege bekommen. Hilfreich sind die Produkte, die den Haare zusätzliche Feuchtigkeit spenden. Auch sollte auf ein übermäßiges Styling verzichtet werden. Langes Föhnen und Glätten schädigt die Haarstruktur und macht es anfälliger für die trockene Luft. Verwöhnen Sie Ihre Haare mit einem pflegenden Shampoo und einer feuchtigkeitsspendenden Kur.

Ein Gedanke zu „Pflegetipps für die kalte Jahreszeit“

  1. Sehr schöner Artikel, ich leide auch im Winter sehr an meiner Haut, da sie sich vor trockenheit richtig schält. Ich benutze ja im Winter nur Duschöle und Badeöle, die entziehen der Haut nicht so viel Feuchtigkeit wie Duschgels… Aber das mit dem heiß duschen wusste ich bisher nicht, das muss ich wohl umstellen!
    Danke für den Tipp!
    Beste Grüße
    Anne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.